Eigenes Werkzeug · im Browser bedienbar

Ein Bestimmungswerkzeug für 189 Arten

Eine Bestimmungsprüfung lernt man mit Bildern und Merkmalslisten, und beides liegt normalerweise getrennt: Fotos im Netz, Merkmale im Skript, Verwechslungen im Kopf. Wer dazwischen ständig wechselt, verliert Zeit und merkt nicht, welche Arten er eigentlich noch nicht kann. Diese Datei führt alles zusammen und misst nebenbei mit, wo der Lernstand wirklich steht.

189 Arten, acht Ansichten, fünf Quizmodi – in einer einzigen HTML-Datei, die im Browser läuft. Dazu ein vollständiger Bestimmungsschlüssel, 462 entdoppelte Verwechslungspaare und ein Lernstand in sechs Farben, der bleibt.

Auf einen Blick

  • 189 Arten · 95 Gattungen · 50 Familien
  • 8 Ansichten · 5 Quizmodi · vollständiger Bestimmungsschlüssel
  • 462 entdoppelte Verwechslungspaare
  • 372 Fotos mit Urheber und Lizenz · nichts von fremden Servern

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Ergebnis offen

Die Prüfung ist am 29. September 2026. Wie gut das Werkzeug getragen hat, steht hier, sobald ich es weiß.

Was drin ist

  • 189 Arten in 95 Gattungen und 50 Familien, jede mit Fotos, Kurzdiagnose und den Merkmalen, die Ende September tragen
  • Acht Ansichten: Gattungen, Arten, Artdetail, 16 Bestimmungscluster, ein vollständiger Bestimmungsschlüssel, 462 Verwechslungspaare, fünf Lernmodi und ein Dashboard
  • Fünf Quizmodi – darunter einer, dessen falsche Antworten keine Zufallsarten sind, sondern die echten Verwechslungsarten
  • Lernstand in sechs Farben, im Browser gespeichert, mit Fehlerquote je Art
  • 372 Fotos mit Urheber und Lizenz unter jedem Bild – 214 × CC-BY, 136 × CC0, 26 × CC-BY-NC, 2 × CC-BY-SA

Warum die Merkmale datiert sind

Eine Bestimmungshilfe, die im Mai stimmt, stimmt Ende September nicht. Blüten sind weg, Früchte da, manche Blätter verfärbt. Jedes Merkmal trägt deshalb eine Bewertung für den Prüfungstag – sehr sicher, wahrscheinlich, unsicher oder nicht geeignet – und eine Priorität. Wo ein Merkmal ausfällt, steht das dabei, statt dass die Karte so tut, als wäre alles gleich verlässlich.

Woher die Daten kommen

Die Fotos stammen aus derselben Strecke, die als eigene Arbeitsprobe auf dieser Website steht: 378 Bilddatensätze, acht Prüfabfragen. Ein Python-Programm holt zu jeder Art zwei lizenzierte Fotos über die iNaturalist-Schnittstelle und schreibt zu jedem Bild einen Metadatensatz; acht Abfragen prüfen den Bestand, bevor er weiterverwendet wird. Dass hier 371 statt 378 Bilder liegen, ist das Ergebnis dieser Prüfung – sechs Dateien fehlten, und das steht dort.

Welche 189 Arten es überhaupt sind, entscheidet nicht der Lehrplan, sondern die Auswertung der Altprüfungen. Aus derselben Artenliste ist außerdem ein Anki-Kartenstapel entstanden – das war der einfache Teil, weil Anki seine Kartentypen mitbringt. Die Datei hier definiert ihre Ansichten, ihre Filter und ihre Lernlogik selbst.

Was diese Datei nicht ist

Kein Produkt und keine Auftragsarbeit. Sie ist für eine einzige Prüfung an einem einzigen Termin gebaut, und das steht ihr an: Der Stichtag ist fest verdrahtet, die Merkmalsbewertungen gelten für Ende September in Wien.

Kein Beleg für botanische Richtigkeit. Die Datei prüft ihre eigene Form – ob jede Art ihre Felder hat, ob jedes Foto existiert, ob kein Bestimmungscluster eine Art verliert. Ob eine Merkmalsangabe fachlich stimmt, prüft sie nicht.

Die ausgelieferte Fassung ist verkleinert. Die Fotos liegen hier mit 340 Pixel Breite statt in voller Auflösung – 6 statt 618 MB. Zum Bestimmen im Gelände nehme ich die große Fassung; hier geht es darum, dass Sie das Werkzeug aufmachen können. Geladen wird dabei nichts von einem fremden Server.