Arbeitsproben · Gartenanfragen vorprüfen

Gartenanfragen vorprüfen – laufende Demo

Wählen Sie ein Beispiel oder schreiben Sie selbst eine Anfrage. Die Prüfung läuft in Ihrem Browser – nichts davon wird gesendet oder gespeichert.

Was es tut

Liest eine formlose Anfrage, prüft sie gegen zehn fachlich definierte Themen, weist jeden Treffer mit dem auslösenden Stichwort aus und trennt fehlende Themen in kritisch und nicht blockierend. Läuft im Browser, in unter einer Sekunde.

Beispiel wählen

Ergebnis

Gartenanfragen vorprüfen
ThemaStatusBeleg im Text

Alle zehn Themen, keine Auswahl. Die Spalte „Beleg im Text“ zeigt das Wort, das im Anfragetext tatsächlich steht – nicht den hinterlegten Suchbegriff.

Formulierungsschritt

Zwei getrennte Listen. Fragen an die Auftraggeber formuliert das Sprachmodell aus den offenen Themen – gefunden haben sie die Regeln. Selbst zu klären kommt dagegen ganz ohne Modell aus: Welche Themen ich unabhängig von jeder Kundenauskunft prüfen muss, steht in der Checkliste. Diese Liste erscheint deshalb auch dann, wenn die Prüfung oben alle Themen als erkannt meldet.

Warum aufgezeichnet und nicht live?

Ein Live-Aufruf bräuchte einen API-Schlüssel. Der kann in einer öffentlichen Website nicht sicher liegen — jeder könnte ihn auslesen und auf meine Rechnung verwenden. Die Antwort oben wurde deshalb einmal echt erzeugt, mit dem Prompt, der hier daneben steht, und gespeichert. Die Regelprüfung darüber läuft dagegen jedes Mal neu in Ihrem Browser: Ändern Sie den Text, ändert sich das Ergebnis. Der Live-Modus läuft über eine Serverless-Funktion, in der der Schlüssel serverseitig liegt. Ich zeige ihn im Gespräch gerne.

Version 4 · Modellgestützte Analyse im Vergleich

Die Stichwortsuche oben erkennt Wörter, keine Bedeutung – das steht bei ihren Grenzen, und es stimmt. Diese Stufe prüft deshalb dieselben zehn Themen ein zweites Mal, mit einem Sprachmodell, das den vollen Anfragetext bekommt und beurteilen soll, ob eine Angabe planerisch ausreicht. Es gibt drei Stufen statt zwei: belegt, teilweise, nicht belegt.

Damit das nachprüfbar bleibt und nicht bloss besser klingt, muss das Modell zu jeder Einstufung die wörtliche Textstelle nennen, auf die es sich beruft. Diese Stelle wird anschliessend gegen den Anfragetext gehalten – hier im Browser, sichtbar, Zeichen für Zeichen. Findet sie sich dort nicht, wird die Einstufung nicht übernommen, sondern als nicht verifizierbar ausgewiesen.

Was diese Stufe am Werkzeug ändert – und was nicht

Die Einstufung der Checkliste bleibt die verbindliche. Das Modell liefert eine zweite Meinung mit Beleg, keine Ersetzung: Wo beide auseinandergehen, ist das ein Hinweis für den Menschen, nicht eine automatische Korrektur. Die Prioritäten und die Frage, welches Thema kritisch ist, stehen weiterhin ausschliesslich in der Checkliste.

Die Belegprüfung ist der Grund, warum diese Stufe überhaupt gezeigt werden kann. Ohne sie wäre die Modellausgabe eine Behauptung, die besser formuliert ist als die Regelausgabe – und deshalb schwerer zu widerlegen.

Regelwerk prüfen

Zwei Testblöcke gegen dieselben Regeln, die oben laufen. Die Stichwortsuche wird gegen 14 Fälle geprüft; die ersten fünf betreffen den Fehlertyp, der eine offene Frage als beantwortet erscheinen lässt – die Klasse Fehler, die beim Stichwort erdaushub aufgefallen ist. Die Belegprüfung der Modellanalyse wird gegen 23 Fälle geprüft, davon sieben allein für die Frage, ob eine erfundene Textstelle zuverlässig auffällt.